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Buchbesprechung

    Love & Gelato von Jenna Evans Welch

    Love & Gelato

    Ich gestehe, Love & Gelato war in erster Linie ein ganz spontaner Coverkauf. Und kann man es mir verübeln? Sicher nicht, denn diese beiden Eistüten machen sich nicht nur ausgezeichnet im Bücherregal, sie versprechen auch eine süße Geschichte und davon kann ich nie genug bekommen. Aber im Endeffekt können Cover und Klappentext noch so viel versprechen, das bedeutet nicht, dass der Inhalt da auch mithalten kann. Im Fall von Love & Gelato habe ich es mir allerdings sehr gewünscht.

    Erschienen: Juni 2017 im Harper Collins Verlag | Originaltitel: Love  Gelato | Format: Gebunden/Ebook
    Seiten: 400 | Übersetzung: Henriette Zeltner | Webseite der Autorin: Jenna Evans Welch | Bewertung: 4,5 von 5 Fläschchen
    Meine Meinung als Podcast:

    Worum geht es genau?
    Lina hat ihren Vater nie kennengelernt und daran etwas zu ändern, war bislang auch nie Thema. Bis ihre Mutter unheilbar erkrankt. Um ihren letzten Wunsch zu erfüllen, packt Lina ihre sieben Sachen und steigt wiederwillig ins Flugzeug nach Italien. Dass sie dort fortan auf einem Friedhof leben soll, bestärkt sie nur noch mehr in dem Wunsch, so schnell wie möglich zurück in die USA zu fliegen und dort bei ihrer besten Freundin unterzukommen. Ein altes Tagebuch ihrer Mutter lässt sie in dem Wunsch jedoch innehalten und gemeinsam mit ihrem neuen Freund Ren, durch den sie nicht nur ihr neues Vielleicht-Zuhause besser kennen lernt, sondern auch Bekanntschaften schließt, macht sie sich mit dem Tagebuch auf den Weg durch Florenz’ Straßen und lernt ihre geliebte Mama dabei von einer ganz anderen Seite kennen ..

    Love & Gelato
    Die süße Geschichte, auf die ich auf Grund des Covers ganz stark gehofft habe, hat sich tatsächlich zwischen den Buchdeckeln versteckt. Allerdings nicht in dem Maße, das ich erwartet hatte, aber das ist in diesem Fall gar nicht mal so verkehrt gewesen. Im Gegenteil, die Mischung aus süßer Teenager-Liebesgeschichte, Geheimnissen und Tragik, die ich schlussendlich bekommen hatte, bescherte mir ganz besondere Lesemomente. Der ständige Wechsel zwischen Leichtigkeit, Wissensdurst, Melancholie und Geheimnissen haben mich nicht nur an die Seiten gefesselt, sondern auch tief berührt.

    Das Leben einer Mutter
    Das Tagebuch, das Lina von ihrer Mutter hat, nimmt in meinen Augen den sowohl größten als auch wichtigsten Raum in der Geschichte ein. Damit meine ich nicht, dass auf den meisten Seiten davon die Rede ist, sondern einfach, dass damit alles steht und fällt. Ohne dieses Tagebuch würde Lina Italien nicht die geringste Chance geben, in ihrer Trauer versinken und nicht den Wunsch verspüren, die Wege ihre Mutter zu gehen und die Schönheit Florenz durch ihre Augen zu sehen. Und wir auch nicht und ihr könnt mir glauben, wenn ich euch sage: da wäre uns eine Menge entgangen. Allen voran natürlich der Charme, der dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite ausfüllt, aber auch eine gute Portion Gefühlschaos, das sich unweigerlich einstellt, wenn auf einmal alles anders ist, als man geglaubt hat und man für sich beschließt, auf jeden Fall die Wahrheit erfahren zu wollen. Auch, wenn man weiß, dass sie wehtun wird.

    Herzklopfen in Italien
    Italien bedeutet Schnulz und platte Anmachsprüche. Oder? Nein! Diese Seite hat das Land, das vielen Leuten hauptsächlich wegen Köstlichkeiten wie Eis, Pizza und Pasta bekannt ist, zwar mit ziemlicher Sicherheit auch zu bieten, aber Love & Gelato kommt glücklicherweise ohne aus. Was vielleicht daran liegt, dass Lina zum einen nicht als Touristin im Land unterwegs ist und zum anderen, dass wir so gut wie keinem dieser selbsternannten Vollblutitalienern begegnen, denen die Klischees schon zu den Ohren herauskommen. Für genügend Herzklopfen hat Frau Evans Welch dennoch gesorgt. Sehenswürdigkeiten, amüsante Dialoge und jede Menge Gelato lauten hier das Rezept für Liebe und dieses hat auch mich definitiv auf den Geschmack gebracht. Lina und Ren sind aber auch total süß miteinander, da hatte ich eh keine andere Wahl, als ins Schwärmen zu geraten.

    Kurzum
    Für ein Kind ist die Mutter meist einfach nur die Mama. Die Frau, die tröstet, Umarmungen verteilt, große und kleine Wunden versorgt, immer das leibliche Wohl im Blick hat und die einfach da ist, wann immer man sie braucht. Dass die Mama aber auch noch eine eigenständige Person ist und ein Leben vor ihrem Mama-Dasein hatte, vergisst  oder übersieht man schnell. Einer der beiden Handlungsstränge in Love & Gelato widmet sich nun genau diesem “Davor”, wodurch die Geschichte nicht nur eine Portion Drama bekommen hat, durch die ich wie gebannt an den Seiten klebte, sondern auch eine zweite Liebesgeschichte. Der italienische Charm und die lebendige, spritzige Atmosphäre, die sich durch die Seiten gezogen haben, haben das Ganze in meinen Augen perfekt abgerundet und mir tolle Lesestunden bereitet.


    Weitere Meinungen zu dem Buch: Bücherschmöker | Bookalicious | Bücherfantasien

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    Der Sommer, als du wiederkamst von Emily Martin

    Der Sommer, als du wiederkamst

    Der Sommer, als du wiederkamst stand seit dem Tag auf meiner Wunschliste, an dem es mir bei einer Stöberrunde durch das Verlagsprogramm ins Auge gesprungen ist. Als der Erscheinungstermin dann irgendwann immer näher rückte, freute ich mich schon riesig auf die Lesestunden, die ich mit dieser Lektüre verbringen würde, ja, ich schaufelte mir sogar ein halbes Wochenende extra für die Geschichte frei. Und dann schließlich kam Tag X und alles war anders, als gedacht ..

    Erschienen: Juli 2017 im dtv Verlag | Originaltitel: The Year We Fell Apart | Format: Brochiert/Ebook
    Seiten: 320 | Übersetzung: Michaela Kolodziejcok| Webseite der Autorin: Emily Martin | Bewertung: 2 von 5 Fläschchen
    Meine Meinung als Podcast:

    Worum geht es genau?
    Früher war Harper die Kapitänin der Schwimmmannschaft an ihrer Highschool und beliebt. Damals, vor dem Ereignis, das ihr einen neuen Stempel aufgedrückt hat und seit dem ihr Leben nur noch eine einzige Richtung kennt: den Bach runter. Insgeheim wünscht sie sich alles ungeschehen machen und ihr altes Leben wieder haben zu können, aber das geht nun mal nicht und so hat sie täglich mit den Konsequenzen ihrer Fehler zu kämpfen. Ihre Eltern vertrauen ihr nicht mehr, frühere Freunde meiden sie und auch ihre große Liebe ist nicht sonderlich gut auf sie zu sprechen. Gerne würde sie sich mit ihm aussprechen, doch bevor sie die Chance dazu hat, macht sie die Sache nur noch schlimmer ..

    Von Romantik keine Spur
    Der Sommer, als du wiederkamst ist das beste Beispiel dafür, dass Buchcover und Klappentext manchmal Erwartungen schüren, die nur minimal oder überhaupt nicht erfüllt werden. So dachte ich beispielsweise, dass ich irgendwo zwischen den Buchdeckeln auf ein wenig Liebesgesäusel, Zuckermomente und Romantik treffen würde, aber weit gefehlt. Vielmehr dreht sich hier alles um gewisse Ereignisse aus der Vergangenheit, die einer jungen Liebe ein jähes Ende gesetzt und Protagonistin Harper so verändert haben, dass ihr ihr eigenes Leben völlig entgleitet. Diesen Handlungsstrang fand ich, trotz der deprimierenden Grundstimmung, die damit einhergeht, tatsächlich sehr interessant und ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass ich meine große Freunde daran gehabt hätte, wäre ich nicht regelmäßig aus meinem Lesefluss gerissen worden.

    Hilfe, ich bin verwirrt!
    Ich gebe ja zu, manchmal brauche ich ein wenig länger, um in eine Geschichte reinzufinden. Das kann am Schreibstil liegen, an der Handlung, an einer Kombination aus beiden oder, weil mir einfach zu viele Fragezeichen im Kopf herumschwirren. Letzteres Problem begleitete mich dieses Mal für wirklich sehr lange Zeit. Plötzliche, nicht stilistisch hervorgehobene, Gedankensprünge in die Vergangenheit und Zeitangaben, zu vorerst rätselhaften Ereignissen, auf die die gesamte Geschichte aufbaut, brachten mich nicht nur immer wieder aus meinem Leserythmus, sondern verwirrten mich enorm. Zwar kam der große Aha-Momente dann irgendwann, aber zu dem Zeitpunkt war ich bereits so genervt, dass sich meine Freunde an dieser Geschichte einfach nicht mehr richtig einstellen wollte.

    Tolle Figuren allein reichen eben doch nicht
    Figuren hauchen einer Geschichte nicht nur Leben ein, sie schaffen es so manches Mal auch, das Ruder nochmal komplett herumzureißen und eine Lektüre mit wenig überzeugender Handlung zu einem kleinen Highlight zu machen. Manchmal. Für Der Sommer, als du wiederkamst hat es leider nicht ausgereicht, dass mir die Figuren wirklich Spaß gemacht haben. Dabei hätte ich es mir sehr gewünscht, denn sowohl die Situation von Harper inklusive ihrem eigenen inneren Zwiespalt, dem über die Stränge schlagen und der gleichzeitigen Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit als auch ihre krebskranke Mama und ihre Freunde haben die Geschichte jeder für sich auf ihre ganz eigene Art stark bereichert und verdient gehabt, dass ihre Figuren auch den angemessenen Rahmen bekommen. Doch leider hat es Frau Martin nicht geschafft, die vielversprechenden Ansätze so auszuarbeiten, dass sie den Figuren gerecht werden und mir als Leser Freude bereiten.

    Kurzum
    Ich hatte die Hoffnung, dass Der Sommer, als du wiederkamst die perfekte Sommerlektüre für mich werden würde. Dass mich ein wenig Liebesdrama, zum verlieben tolle Figuren und eine lebendige Atmosphäre einfangen und mir einige Stunden Lesevergnügen bereiten würden. Bekommen habe ich davon jedoch lediglich die tollen Figuren, die neben den für mich verwirrenden zeitlichen Abläufen nicht so glänzen konnten, wie sie es eigentlich gekonnt hätten. Das hat meinen Lesespaß leider nicht nur kurz, sondern tatsächlich über weite Teile der Geschichte getrübt, sodass ich tatsächlich froh war, als ich das Buch schließlich beenden konnte.


    Weitere Meinungen zu dem Buch: The Infinite Bookshelf | Die Seitenflüsterer | Seductive Books

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    Das Reich der sieben Höfe – Flammen und Finsternis von Sarah J. Maas

    Wenn man bedenkt, dass mich die Trilogie anfangs nicht im Geringsten interessiert hat und Dornen und Rosen mich auch lange Zeit überhaupt nicht packen konnte, ist es kaum zu glauben, wie extrem ich dem Erscheinungstermin von Band 2, Das Reich der sieben Höfe – Flammen und Finsternis, entgegen gefiebert habe. Aber es war so. Ich konnte es wirklich kaum erwarten, das Buch endlich mein Eigen nennen zu dürfen und zu erfahren, wie die Geschichte rund um Feyru weitergeht.

    Erschienen: August 2017 im dtv | Originaltitel: A Court of Mist and Fury | Format: Gebunden/Ebook |
    Seiten: 720 | Reihen-Info: 2/3 | Übersetzer: Alexandra Ernst | Webseite der Autorin: Sarah J. Maas | Bewertung: 5 von 5 Fläschchen | Spoiler-Warnung?: Ja!Meine Meinung als Podcast:

    Worum geht es genau?
    Nach dem Sieg über Amarantha könnte alles schön und unbeschwert sein, doch das ist es nicht. Der Fluch über die Fae und vor allem Feyrus harter Kampf gegen Amarantha haben Spuren hinterlassen, die nicht so einfach auszuwischen sind. Schreckliche Albträume, die Feyre Nacht für Nacht heimsuchen, die Gewöhnung an ein neues Leben als Fae und verstärkte Sicherheitsvorkehrungen machen es schwer, glücklich zu sein. Dass Rhysand, High Lord vom Hof der Nacht, darauf besteht, dass Feyru ihre Abmachung mit ihm einhält und sie jeden Monat zu sich an den Hof holt, ist da auch nicht gerade hilfreich. Oder doch? Hat sich die junge Fae zunächst nur wiederstrebend ihrem Schicksal ergeben, muss sie nämlich bald erkennen, dass der Hof der Nacht ihr vielleicht auf eine Weise behilflich sein kann, wie sonst niemand ..

    Stellt Chips und Popcorn bereit, es wird spannend!
    Ihr erinnert euch sicher, dass ich Dornen und Rosen anfangs so langweilig fand, dass ich kurz davor war, es abzubrechen? Zum Glück habe ich das nicht getan! Andernfalls hätte ich nämlich niemals die fesselnde zweite Hälfte des ersten Bandes gelesen, wäre nicht in den Genuss des Cliffhangers gekommen und hätte mich daraufhin aus quälender Neugier heraus nicht auf den Folgeband gestürzt, kaum, dass er auf dem Markt war. Und ich sage euch, in Flammen und Finsternis ist Langeweile ein Fremdwort! Das Buch ist einfach von der ersten bis zur letzten Seite lebendig, wild, nachdenklich, mitreißend und spannend. Ich bin von Abenteuer zu Abenteuer geschlittert, habe gelacht und geweint und durfte ein Gefühlschaos erleben, das mein Herz in regelmäßigen Abständen höher schlagen ließ. Das alles verdanke ich der tollen Welt, die Frau Maas erschaffen und sehr bildhaft beschrieben hat, ebenso wie den komplexen Figuren, durch die so manche interessante Entwicklung zustande kam.

    Bitte, lasst mich eine von euch sein!
    Nach dem Ende von Band 1 war ich ganz besonders gespannt darauf, Rhysand in Freiheit und in seiner gewohnten Umgebung anzutreffen. Ich habe vorweg natürlich viele Schwärmerein von Fans mitbekommen und wollte wissen, was es damit auf sich hat, aber gleichzeitig habe ich versucht, meine Erwartungen gering zu halten, um am Ende nicht vielleicht doch enttäuscht zu werden. Dabei hätten meine Erwartungen bis in den Himmel ragen können und Rhysand wäre ihnen dennoch gerecht geworden. Er hat mich einfach umgehauen! Er ist klug, warmherzig, witzig, drängt sich nicht auf, kämpft wie ein Löwe für die, die er liebt und steht zu seinen Fehlern. So stelle ich mir meinen Buchtraummann vor und deswegen bin ich auch promt zum totalen Fangirl mutiert. Aber Rhysand ist natürlich nicht die einzige Figur, der man auf diesen etwas über 700 Seiten begegnet und obwohl ich den High Lord vom Hof der Nacht wirklich liebe, bin ich absolut nicht traurig darum, denn so habe ich vier weitere Figuren kennengelernt, für die ich vom Zeitpunkt ihres Erscheinens bis zur letzten Seite schwärmen durfte. Mor, Amren, Cassian und Azriel haben das Buch ihrerseits nochmal mit Würze und Spritzigkeit versehen, wodurch die Geschichte nicht nur abgerundet, sondern der Hof der Nacht zu einem richtigen Zuhause wurde. Von mir aus hätte das ganze Buch aus Szenen mit Rhysand, Feyru, und ihren vier Freunden bestehen können und ich hätte mich dennoch nicht eine Sekunde gelangweilt. Man hat in jedem Kapitel die tiefe Freundschaft und Liebe gespürt, die sie alle füreinander empfinden, wodurch eine Wohlfühlatmosphäre entstanden ist, die ich gerne eingefangen hätte.

    Hilfe, das Ende naht!
    Ich hatte Das Reich der sieben Höfe – Flammen und Finsternis noch nicht ganz in der Hand, da fing ich auch schon an zu lesen. Ich schleppte das Buch überall mit hin und las bei jeder sich bietenden Gelegenheit weiter und wenn es auch nur eine Seite gewesen ist. Ich wollte und konnte einfach nicht aufhören und kein Ende finden. Ich musste wissen, wie es weitergeht und so flogen die Seiten förmlich dahin und ehe ich mich versah, hatte ich die erste Hälfte auch schon durchgelesen. Bei Kapitel 55 angekommen, realisierte ich dann, dass das Ende naht, woraufhin ich leicht in Panik geraten bin. Es durfte einfach nicht zu Ende gehen – nicht so schnell jedenfalls – und so versuchte ich dann noch das Unvermeidliche so lange wie eben möglich hinauszuzögern, ließ das Buch den Tag über liegen und schnappte es mir nur noch für höchstens zwei Kapitel kurz vorm Schlafen gehen. Und das war weitaus schwieriger, als man vielleicht meinen würde! Frau Maas hat in den letzten Kapiteln nämlich nochmal alles gegeben und den Spannungsbogen nach oben schnellen lassen, mir Herzchen in die Augen gezaubert und mich mit Traurigkeit überrollt. Und das am Ende.

    Kurzum
    Viele Bücher können mich begeistern, aber nur wenige von ihnen lösen in mir den Wunsch aus, das Buch nochmal zum allerersten Mal lesen, erleben und fühlen zu dürfen. Dieses hier ist eins davon. Das Reich der sieben Höfe – Flammen und Finsternis ist einfach wie ein edler Tropfen und eine Packung Toffifees. Man will jede Seite genießen und auf sich wirken lassen, doch dann überkommt einen die Sucht und man verschlingt es, bis kein Wort mehr übrig ist. Und es lässt dich zufrieden und gleichzeitig völlig fertig und ungeduldig zurück.


    Weitere Meinungen zu dem Buch: Corinnas World of Books | Zeilenfuchs | Bücherquatsch

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