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Mein Wort zum Buch

  • Ich muss gestehen, daran, dass ich “Rat der Neun – Gegen das Schicksal” irgendwann in der Hand halten und lesen würde, habe ich schon gar nicht mehr geglaubt. Nach zwei Jahren war es nun aber endlich so weit und mir gefiel die Story immer noch so gut, wie damals bei Band 1. Dennoch hatte ich ordentliche Probleme mit dem Buch, die ich nicht einfach so unter den Teppich kehren kann.

  • Ruby stehen schwere Zeiten bevor: sie wurde suspendiert, ihre Mutter glaubt ihr kein Wort und der Traum von Oxford ist in weite Ferne gerückt. Und wer ist an allem schuld? James! Er hat ihr Vertrauen missbraucht und sie ans Messer geliefert und das, wo sie beide doch gerade erst wieder zusammengefunden haben ..

  • Dass sie sich dazu entschieden hat, ihren Platz in Yale in den Wind zu schießen und dafür am heimischen MFC zu studieren, stößt nicht nur auf Missfallen bei ihren Eltern, sondern auch in deren Bekanntenkreis. Doch Micah hat einen guten Grund für ihre Entscheidung: ihr Zwillingsbruder Adrian ist weg und sie möchte da und nicht Meilen weit entfernt sein, wenn er zurückkehrt. In der Zwischenzeit lebt sie sich in ihrer neuen Wohnung ein und freundet sich mit ihren Nachbarn Cassie und Auri an. Und Julian, der einige Wochen zuvor bei einer Party von Micahs Eltern gekellnert hat und dank ihr seinen Job verloren hat. Micah würde es gerne wieder gut machen, doch das dürfte schwierig werden, denn Julian begegnet ihr sehr abweisend ..

  • Es ist Friedas 17. Geburtstag als sie Jeffer zum ersten Mal begegnet und niemals hätte sie gedacht, dass diese Begegnung ihr Leben dermaßen auf den Kopf stellen würde. Mit Jeffer verliert sie sich in alter Musik und lernt dabei nicht nur ein völlig anderes Leben kennen, als sie es bisher geführt hat, sondern muss sich auch bald der Frage stellen, was das zwischen ihr und Jeffer eigentlich genau ist …

  • Merits Familie ist alles, nur keine Vorzeigefamilie. Probleme werden unter den Tisch gekehrt, oder gleich ganz totgeschwiegen und während jeder unter dem Dach sein eigenes Leben lebt und sich nicht groß für die anderen interessiert, küsst Merit in aller Öffentlichkeit einen völlig Fremden und ahnt dabei nicht, was das für sie bedeutet. Ahnt nicht, dass ein Herz nur ein gewisses Maß an Schmerz vertragen kann, bevor es in tausend Teile zerbricht ..

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